Leistbare Vorratshaltung

Leistbarkeit kann  geprueft werden indem jede Familie anstatt in dessen Hauskasse zu schauen mehr auf ihr Stueck Land schaut und dann daraus mit den Haenden und Geraeten einen Garten macht.

 

Kalkuliert wieviele Erdaepfel, wieviel Kohl, Ribisln, Aepfel, Zwetschken,... man braucht um nicht nur ueber den Sommer und Herbst sondern auch ueber den Winter zu kommen.

 

Stellt euch ein auf ein Denken so wie es uns von unseren Urgrosseltern vorgelebt wurde.

 

Wie kann man Lebensmittel haltbar machen?

 

Minimalisten streben nach Selbstversorgung in einem hochentwickelten, klein- strukturierten Bauerndorf ohne Anspruch auf einen "allmaechtigen" Politiker.

 

Wenn man nicht weiss wie man Samen befruchtet um daraus Setzlinge zu machen fragt man den Nachbarn und wenn es der nicht weiss dann lernt man es in kollektiven Workshops von einem Bauern der das schon Jahrzente lang macht.

 

Damit entsteht Solidaritaet.

 

Hilfe zur Selbsthilfe.

Betreiber von Handelsgrosskonzernen, Grossindustriebetreiber, Supermaerktbetreiber und ihre geldgesteuerten Politiker haben die Selbstversorgung der Bevoelkerung, besonders in den Staedten, unmoeglich gemacht, indem sie den Urinstinkt und Motivation zur Selbstversorgung mit Konsumpropaganda manipuliert haben.

Sie haben uns in eine Bequemlichkeit verfuehrt und wir haben uns verfuehren lassen und dennoch, in Krisenzeiten, ob insziniert oder nicht, bricht die Versorgungskette fuer die Grundversorgung zusammen wegen der Schwaechung unseres Immunhaushaltes mit Stress, Angstmache, Staatsgewalt von einer Politik ausgehend die nicht ganzheitlich fuer das Gemeinwohl arbeitet. 

Eine zentralisierte Regierung mit Sitz in einer Hauptstadt kann und wird auch nie ganzheitlich fuer das Gemeinwohl arbeiten koennen weil die von dort steuernden Politiker nicht allgegenwaertig, allmaechtig und allwissend sind.

Da ist auch die Frage nach dem Sinn der Bemuehungen fuer leistbare Vorratshaltung in inszinierten oder realen Krisen wenn diese Vorratshaltung nicht aus der Selbstversorgung kommt. 

Der weit entfernte, mittellose und nicht informierte Regierende ueber ein Land koennte faelschlicher Weise und verfuehrerisch sagen: Das Menschenleben ist mehr wert als die Lebensgrundlage und es gibt eine Mehrheit die das geglaubt haben, denn der Strom kam immer aus der Steckdose, Essen war immer im Kuehlschrank, und Wasser kam immer aus den Wasserhaehnen.

Menschenleben hoeher stellen als Lebensgrundlage (Nahrung, Naehrboden) fuer den Menschen kann nicht funktionieren.

Um Menschenleben ueberhaupt erst zu ermoeglichen braucht man in erster Linie die Liebe zwischen Mann und Frau in einer Familie als Grundlage.

Liebe ist daher die erste und wichtigste Lebensgrundlage neben allen materiellen Notwendigkeit im Dienst der Liebe wie Essen, Trinken, Haus, Arbeit, Bewegung Strom, Internet, Dorfgemeinschaft...

Liebe ist beweglich, undefiniert, spontan, unkontrollierbar weil sie sich den Gegebenheiten fuegt und immer das beste aus jeder Situation im Leben einer Person macht.

Liebe ist daher der wichtigste Bestandteil der leistbaren Vorratshaltung, Hauptnahrung nach der alle anderen Prozesse fuer die Vorratshaltung ablaufen. 

Fuer leistbare Vorratshaltung braucht man keine Politik, nur ein Vestaendnis fuer Selbstversorgung wie es uns aus den vielen Beispielen der Kloester und Familienverbaende in Tirol um die Zeit 1809 vorgelebt wurde.

Das fundamentale Recht auf Grund und Boden fuer jede Familie ist jedoch in Anspruch zu nehmen welches aus der Politik kommen muss wenn aus den staatlichen Grundbesitz fruchtbarer Boden als Lebensgrundlage fuer die Familien unter den Bedingungen des Gemeinwohls verteilt werden.

Das Recht geht vom Volk aus und somit auch das Recht auf Nutzung des fruchtbaren, oesterreichischen Bodens und die Pflicht jedes Buergers ueber dessen Erhalt.

Nicht nur Ernte sondern auch der Erhalt gehoeren zu einer wirtschaftlich vernuenftigen Vorratshaltung.

Praktische Beispiele:

https://youtu.be/Ym8ykofZkGY