Sorge um die Mitwelt

Seit Jahrzehnten spricht man ueber Umweltschutz und es hat sich noch keiner dabei angesprochen gefuehlt.

Nun soll Umweltschutz zum Mitweltschutz werden damit alle angesprochen sind.

Ende Juni 2020 gab es ein Volksbegehren um den Klimaschutz.

Ich drueckte mich  gegen dieses Volksbegehren aus weil es nicht ausgereift war und die wichtigsten Punkte nicht beinhaltet hat.

Solange zentralisiert- agierende Elitegruppen aus einer representativen Parteienstruktur ueber den oeffentlichen Raum Verantwortung haben und der Staat der groesste Grundbesitzer ist kann das Volk unmoeglich Selbstbestimmung und oekologische Selbstversorgung betreiben welches den Mitweltschutz positiv beeinflusst. 

Ich sehe als die erste und wichtigste Forderung eines Klimavolksbegehrens die Uebergabe der staatlichen Grund- und Bodenflaechen in den Besitz der verantwortlichen Buerger.

Eine Regierung kann hoechstens Richtlinien schaffen und Statuten aufstellen unter welchen Bedingungen das Land ins Eigentum des Buergers uebergeben wird aber danach muss es die Verantwortung jedes einzelnen Grundbesitzers sein, das Land mit Wuerde handzuhaben.

Viele Selbstversorger haben eigene Energiequellen, Erzeugung von Strom, Kraftstoffe fuer Verbrennungsmotoren. 

Die nachhaltigsten und effektivsten Methoden fuer die  Energiegewinnung kommen durch Anwendung von Kohle-, Erdoel-, Erdgas-, microatomare Kraftwerke.

Wissenschaftliche Studien belegen dass diese Methoden und die damit verbundene Rohstoffernte sich schonend auf die Bodenkultur, Luft, Athmosphaere auswirken koennen wenn sie im kleinstrukturierten Umfang pro Familienhaushalt angewendet werden.

Im folgenden Videobeitrag geht es um die oekologische und nachhaltige Energiegewinnung aus Kohle, Oel und Gas, Versorgung von Rohstoffen durch Erdbohrungen.

Beitrag von

Konrad Fischer, Architekt:

Ein wichtiges Prinzip ist das Recht des Buergers auf Eigentum. denn der Buerger buergt somit nachhaltig motiviert und effektiv fuer seine Familie und fuer sein Land.

Die einzelnen Familien, ob aus der Stadt oder vom Land, brauchen als Lebensgrundlage fruchtbare Grund- und Bodenflaechen zur unabhaengigen Selbstversorgung.

Nur so beginnt Gerechtigkeit indem man Lebensgrundlagen ermoeglicht.

Der Grund- und Bodenbestand gehoert aus dem Verantwortungsbereich der Politiker heraus genommen und durch Eigenverantwortung der arbeitenden Familie nachhaltig bewirtschaftet.

Grund und Boden ist zum grossen Teil in Staatsbesitz und mitunter im Erbsbesitz des Adels aus der Kaiserzeit.

Ich fordere die Unabhaengigkeit von geldgesteuerten, demokratie- verwirrten und diktatur- orientierten Schalterpersonen!

Das Volksbegehren allein wird nichts bewegen denn Glaubwuerdigkeit verdient man mit dem Vorlegen von produktiven Leistungen der Jugend.

Besonders in der Oeffentlichkeitsarbeit ist es die Pflicht dem restlichen Volk gegenueber produktive Leistungen vorzuweisen wenn man fuer eine Stellungnahme und der damit verbundenen Stimmen noch weitere Zustimmung einsammelt.

Representanten eines Volksbegehrens, vorwiegend Jugendliche, gemeinsam mit Vertretern von oeffentlichen Einrichtungen muessen den Dienst fuer das Gemeinwohl offen stellen.

Im Vordergrund muss auch stehen dass wir dem Autoritaetsspiel ein Ende setzen indem wir kein staatliches Schuldengeld fuer oekologische Bewirtschaftung von Land in den Umlauf bringen.

 

Nun zur Aufmerksamkeit die ich als Mitweltschuetzer wecken will:

Die beste wirkungsvolle Strategie fuer Aufmerksamkeit wecken ist wenn oeffentlich Bedienstete keinerlei Bezahlung/ Gehalt mehr erhalten fuer ihre verschwendete Zeit im Amt wenn es nicht uns Menschen im Umgang mit der Natur dient.

Das erreicht man indem das Volk keine Abgaben mehr zahlt.

Lasst die Banken austrocknen!

In jedem Fall von Versaeumnissen bezueglich oekologischer Wirtschaft ist totale Stillegung der derzeitigen Regierung (oder Regime) zu fordern bis die darin Amtierenden produktive Leistungen vorweisen koennen im Schutz fuer die Mitwelt und das ist im System der Volksvertreter leider nie moeglich gewesen.

Zahlt keine Steuern!

Spenden denjenigen denen Spenden gebuehren!

Fuer einen Posten in der Aufsicht ueber die Einhaltung von Statuten zum Mitweltschutz soll ein Maximalgehalt festgelegt werden das nicht ueber dem Durchschnitt der Bezahlung eines Bauarbeiters liegt sobald es den gebrachten Leistungen entspricht und diese dem Gemeinwohl dienen.

 

Es soll eine Formulierung der Aufgabenbereiche geben.

Wenn Entscheidungstraeger der Politik wollen dass sich die Leute ausbreiten und Abstand halten dann gibt es dazu nur eine Loesung.

Die Loesung besteht darin dass man staatlichen Grund und Boden den Buergern ueberlaesst und ihnen das Recht einraeumt darauf selbststaendig in Vereinen/ Verbaenden zu wirtschaften.

Derjenige der fuer "Klimaschutz" Geld fordert hat am Ende nichts weil es ihm durch allerlei Lebenserhaltungskosten und Abgabenforderungen wieder genommen wird.

Fordert kein Geld sondern Grund und Boden von dessen Fruechte und Schaetze wir uns alle ernaehren koennen!

Man muss an Grund und Boden kommen weil Grund und Boden ein selbstversorgerisches Auskommen versichert.

Oesterreich muss zu einem klein- strukturierten Agrarnetzwerk werden das aus verantwortungsbewussten Betriebswirtschaftern/ Familienbetrieben besteht und zu Selbstversorgern werden laesst. Bauernbund und Gewerkschaftsbund sind veraltet und muessen durch die Beteiligung der jungen witschaftstbetreibenden Erwachsenen erneuert werden.

Wer das Grundrecht auf Eigentum und Eigenverantwortung nicht versteht hat den falschen Ansatz zu allen weiteren Rechten und Pflichten in unserem Land.

Ich erwarte mir besonders von freiheitlich denkenden Buergern so eine Haltung jedoch ist zum Beispiel die Gesinnungsgemeinschaft einer "sozialen Heimatpartei" fragwuerdig weil es keine Bewegung ist sondern ein eingefahrener Bestand von Klub- Freunden.

Leute die sich fuer den Mitweltschutz einsetzen wollen sollen eine neue Bewegung in Gruppen aufbauen, distanziert von allen herkoemmlichen Parteien.

So manch "konservativ" oder "liberal" orientierte Parteien sollen aus der Parteienstruktur aussteigen und zu selbstversorgerischen Vereinen werden.

Nur dann koennen sie dem restlichen Volk beweisen dass sie gesellschaftsfaehig sind.

Andreas Hofer Partei macht sich nach Neuwahlen zum Ziel die Abschaffung von Parteipolitik mit indirekter Demokratie und den Aufbau einer direkten Demokratie in einem klein- strukturierten Agrarnetzwerk.

Andreas Hofer Partei will die direkte Demokratie ermoeglichen.

Wenn sich Leute, die sich einem Verein anschliessen, in deren Solidaritaet und Ehrlichkeit zueinander behaupten koennen, sind sie glaubwuerdig allen gegenueber die sich ihnen noch nicht angeschlossen haben.

Genauso sollen auch Representanten aus der Klimaschutzbewegung Vereine aufbauen um sich vorerst in Solidaritaet und Ehrlichkeit zueinander oesterreichweit zu beweisen.

Gemeinsame Gesinnung auf dieser Ebene und auf Augenhoehe ist gefragt!

Nun zu den Verwaltern des staatlichen Grund und Bodens:

Die Bundesforstgebiete und Adelserbgebiete gehoeren aufgeloest und an Familien aus den staedtischen Ballungsraeumen pazellenweise ueberschrieben damit sie vom Land leben koennen und in Verbaenden am heimischen Markt lebenserhaltende Produkte herstellen.

Siehe naehere Information zum geschichtlichen Thema Staatsgebiet und Bezugsrechte.

Ich fordere die Umwandlung von Holzbezugsrechten der Bauern in grosszuegige Grund und Bodenflaechen.

Staatswaelder muessen in den Besitz von kleinstrukturierten Betriebswirtschaftern kommen.

Holz ist ein wichtiger Rohstoff und soll in erster Linie den Eigenbedarf der Bevoelkerung dienen. Jeder Selbstversorger weiss sich um seine Verantwortung den eigenen Waldbestand zu ernten und zu erhalten.

Oft ist die Verantwortung auch bei zwei bis fuenf Bauern wenn sie einen Gemeinschaftswald haben neben der Gruenflaeche.

Bisher gab es nur das Holzbezugsrecht der Bauern und Saegewerkbesitzer aus dem Staatswald wobei die Verwalter (staatlich bedienstete Foerster) nur Schrott ausgezeigt haben.

Wenn der Bauer oder mehrere Bauern zusammen den Wald selber besitzen dann ist der Ehrgeiz viel groesser fuer die Qualitaet des Baeumewachstums und insgesamt die Bewirtschaftung.

Es gibt Massnahmen gegen Kaefer, Wildschaden, Sturmschaeden und Trockenzeiten.

Jeder Bauer kennt diese Massnahmen innerhalb seiner Grenzen, besonders wenn es nur 1 ha Wald ist den er bewirtschaftet.

Die Regierung kann aus der staatlichen Gemeinschaftkasse (Geld) die Arbeit im Wald nicht bezahlen.

Geld koennte durch die derzeitige Schuldenpolitik gegenueber wirtschaftlichen Weltmaechten bald nichts mehr wert sein.

Oesterreich muss zu einem klein- strukturierten Agrar- und Gewerkschaftsnetzwerk werden das aus verantwortungsbewussten Betriebswirtschaftern/ Familienbetriebe besteht, erst dann koennen Bestimmungen uber den Erhalt des Bodens und der Natur dazukommen.

Begriffe und Links:

Staatsgebiet: https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsgebiet

OeBF: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Bundesforste

Adelsgesellschaft: https://de.wikipedia.org/wiki/Adelsgesellschaft

Oefv: https://www.einforstungsverband.at/ueber-uns/ziele