Tierschutz

Grundsaetzlich muss man feststellen dass es sich bei Tieren um genetik- und instinkt programmierte Lebewesen handelt die sich von uns Menschen unterscheiden.

Wir sind Herr ueber die Tiere von Anfang an und haben dadurch eine Verantwortung.

Das neuseelaendische Wappentier, der Kiwi,           , wird seit Jahrzehnten vom Aussterben bewahrt weil es ueber die letzten 150 Jahre zur Einfuhr von natuerlichen Feinden dieses "wilden Huhnes" kam.

Urspruenglich, so kommt es aus den Ueberlieferungen der ersten Einsiedler, hatte der Kiwi keine natuerlichen Feinde. Es sei trotzdem umstritten.

Hund, Katze, Ratte, Possum, Hermelin, Frettchen, und das Schwein wurden von Einsiedlern eingefuehrt. 

Ratten, Maeuse und Hermelin sind unabsichtlich eingefuehrt worden.

Schafe, Kuehe, Hunde, Katzen und Schweine wurden eingefuehrt um damit Viehzucht und Haustierhaltung zu schaffen. 

Zum Glueck gibt es noch keine Schlangen.

Das oesterreichische Wappentier, der Adler                , hat, ausser dem Wetter in den Bergen, eigentlich keine natuerlichen Feinde und ist daher als Koenig der Voegel bekannt.

Tierschutz war schon seit je her eine Selbstverstaendlichkeit und erst in den siebziger Jahren wurde das Thema ein politisches.

Man hat Regeln geschaffen wie Tiere zu behandeln sind weil zum Beispiel Legehuehner in grossen Legefabriken nur noch als Bestandteil eines Eierproduktionsablaufes eingesetzt wurden um aus dem schnelllebigen Konsum heraus der Anfrage von Eiern nachzukommen.

Es kam, vielleicht auch durch eine bestimmte Gier, auch zur Industrialisierung von Schlachttierhaltung was der Voraussetzung des Gleichgewichtes unserer Ernaehrung nicht entspricht.

Wir brauchen eine ausgewogene Ernaehrung!

Mit dem Raubbau aus der Natur haben wir uns ungesund gemacht.

Anstatt Tiere selber zu schlachten beauftragten wir indirekt oder auch direkt Massentierhalter um dann das fertig verpackte und gelagerte Fleisch mit Geld aus dem Supermarkt zu kaufen.

Dabei haben wir das Schwein, Rind oder das Schaf aber nie zu Augen bekommen bevor es geschlachtet wurde. Das ist ein Umstand!

Wir muessen die Haltung von Schlachtvieh wieder klein- strukturieren sodass wir wieder einen Realitaetsbezug haben auf unsere Ernaehrung und auf das Vieh selbst.

Haustiere wie Hunde und Katzen werden oft mit den Fleischprodukten aus der Massenschlachtviehhaltung gefuettert anstatt man Haustiere zu einen bestimmten Ausmass zu Jagdtieren von Maeusen und Ratten erzieht.

Hunde wurden urspruenglich als Gehilfen und Begleiter zur Jagd gehalten.

Es gab die Herdendisziplin bei Schaf- oder Rinderherden auf freiem Land durch den Einsatz eines Schaeferhundes.

Ich stehe fuer die Abshaffung von Massentierhaltung und die Foerderung der klein- strukturierter Tierhaltung.

Selbst aus dem Gesichtspunkt der Selbstversorgung von Familien, wo Schlachtvieh und Haustiere naturgerecht gehalten werden, sehe ich das als eine vernuenftige Einstellung auch zum wirtschaftsgerechten Tierschutz.

Tierschutz soll naturgerecht und, wirtschaftlich gesehen, vernuenftig sein.

Beitrag eines Bauern ueber den fehlerhaften Schifftransport von Rindern: 

 

https://youtu.be/HaLFaXtoNm8

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Inspiration aus der biologischen Nebenerwerbslandwirtschaft:

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